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- Dr. Werther Gnantbard (Stuttgart/Genua): Wären wir doch polymodular! gewesen!
- Steven Bowgap (Bristol): Be polymodular! That’s all we need.
- Prof. Susanna Holburger (Salzburg): Polymodular!ität ist die logische Essenz aus den letzten 50 Jahren deutscher Geschichte
- Lucius Lammermore (Bergisch Gladbach): Die Leibniz’sche Monade ist ultra_out. polymodular! sein fürderhin unser Schlachtruf!
- Carola Minzenbauer (Altenburg): Polymodular! war das Volk.
- Dr. Ing. John Peer Dermian per e-mail aus Damaskus: Was denn, wieder werde ich gefragt, ob ich nicht ein paar lobende Worte zu einer Aktivität schreiben kann, einer, wie sie seit einer Weile Konjunktur haben. Unsägliches breitet sich über Netz und Rundfunk aus. (Ja, ich höre noch Radio!)
Warum sollten die Polymodular!en eine Ausnahme bilden? Und doch, sie tun es. Ich bin irritiert und zutiefst verunsichert. Denn ich verstehe die Podumodular!ität eigentlich nicht, doch ich ahne, daß dieses Prinzip einmal von uns allen Besitz ergreifen wird. Im Guten oder im Bösen? Das sei nicht die Frage. Schon lange war Abraxas uns das Symbol der universitären Einheit, deren Unerbittlichkeit Schuldfragen ad absurdum führt. Dachten wir, doch genau da setzt polymodular! an, um unsere Rollen im täglichen Defizit neu zu definieren.
- Cordula Kess-Boyne, Lüneburg: Die große Chance, mit polymodular! dauerhaft die Gesellschaft zu beeinflussen, liegt in der demokratischen Toleranz des Unternehmens. Im Gegensatz zu früheren Utopien, die an den Unzulänglichkeiten der Realisierung, im Gemenge zwischen individuellem Herrschaftsanspruch, Sehnsucht nach dem Diktator und demokratischem Rahmengeplänkel zu Grunde gingen, zeigt polymodular!, daß im unbedingten Nebeneinander der Universen das Potential zur breit determinierten Aufhebung von aktuellen und kommenden Ideologien liegt.
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